Karl Bär
Karl wurde im März 1985 geboren. Aufgewachsen ist er in einer großen Familie in einem kleinen Dorf im bayerischen Oberland. Vom Mainstream der Gesellschaft der Jugendlichen und ihrer Subkulturen ausgestoßen, beziehungsweise sich ihnen verweigernd, wurden er und seine wenigen Freunde früh umfassend politisiert. 2002 kamen sie zur GRÜNEN JUGEND. Karl war bis 2004 Sprecher der GJ Holzkirchen, die zerfiel, als die meisten Aktiven Abitur gemacht hatten und wegzogen, um zu studieren. Er studiert in Berlin Islamwissenschaft, Landwirtschaft, Soziologie und Politikwissenschaft und wird das Schritt für Schritt in den nächsten Semestern beenden. Seit Oktober 2009 ist er zum zweiten Mal Beisitzer im Bundesvorstand der Grünen Jugend.
Karl kämpft für eine Gesellschaft, in der sich alle Menschen frei entwickeln können. Aus eigener Erfahrung liegt ihm der ländliche Raum dabei besonders am Herzen. Die Kräfte, die die Gesellschaft gestalten oder Menschen unterdrücken können, wirken nicht nur auf der Ebene der Gesetze, die das Parlament macht. Veränderung muß deshalb auch durch subversives Handeln und im öffentlichen Diskurs erkämpft werden. Damit die Menschen frei über ihr Leben entscheiden können, brauchen sie eine gewisse materielle Sicherheit. Karl weiß, daß die ökologische Katastrophe, die auf uns zukommt, wenn es nicht gelingt, Klimawandel und Artensterben einzudämmen, die Grundfesten unserer Zivilisation erschüttern wird. Deshalb kämpft er für die bewußte und kompromisslose Verschränkung von ökologischer, sozialer und emanzipatorischer Politik.
Karl verzichtet bewußt auf legale wie illegale Rausch- und Aufputschmittel, ohne sie je probiert zu haben, ist fasziniert von der Vergangenheit, liebt schöne Sprache, gutes Essen und Reisen ohne Zeitdruck. Später würde er gerne in seine Heimat zurückkehren und trotzdem einen unsteten, postmodernen Lebensstil pflegen.
Abgesehen von der GRÜNEN JUGEND und der Grünen Partei ist er Mitglied bei abgefahren e.V. - Deutsche Autostop Gesellschaft und dem www.hospitalityclub.org, dem Mieterschutzbund und dem Roten Kreuz.
Links:
- www.karl-bär.de
- www.twiter.com/karlbaer
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