Dresden Nazifrei

Aller guter Dinge sind drei - Dresden 18.Februar!

Auch dieses Jahr wollen Nazis in Dresden marschieren - und auch dieses Mal werden wir sie blockieren! Nachdem wir in den letzten Jahren erfolgreich den Naziaufmarsch aufgehalten und damit verhindert haben dass sie ihre Menschenverachtende Ideologien verbreiten konnten, heißt es auch dieses Jahr: Kein Zentimeter den Nazis!

Wann und warum marschieren die Nazis?

Die Nazis versuchen an die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 und den damit einhergehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“ anzuknüpfen. Sie versuchen die geschichtlichen Ereignisse zu verdrehen und die NS-Verbrechen zu verherrlichen, das ist übelster Geschichtsrevisionismus und dem müssen wir uns gemeinsam entgegenstellen. Dieses Jahr ist der Naziaufmarsch für den 18. Februar geplant, das heißt für uns - save the date und komm auch nach Dresden!

Was wollen wir?

Als Teil des Bündnisses Dresden Nazifrei wollen wir durch Massenblockaden zusammen mit anderen antifaschistischen (Jugend-) Organisationen den Naziaufmarsch friedlich verhindern. Wir wollen nicht, dass Nazis ihre braune Ideologie in unseren Städten verbreiten! Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!

Was kann ich tun?

Informiere dich auf der Bündnis-Seite www.dresden-nazifrei.com/ - verbreite den Aufruf, besonders auch in deinem Landesverband und deiner Ortsgruppe. Du kannst vorschlagen, gemeinsam nach Dresden zu fahren und euch an den Blockaden zu beteiligen! Ihr könnt ein Blockade-/Demotraining anbieten, um vor allem Blockade-Neulinge vorzubereiten.

Weitere Infos werden folgen. Wir freuen uns auf euch - Gemeinsam treten wir den Nazis entgegen!

Jahrgang: Neues
2010 2011 2012 Neues Alle
01.02.2012 >
Aller guten Dinge sind drei!
Aller guten Dinge sind drei! - BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist
Dieses Jahr werden am 13. Februar und am 18. Februar wieder mehrere Tausend Nazis nach Dresden kommen - wir müssen sie gemeinsam blockieren nd zeigen dass es keinen Platz für Nazis und deren rechte Ideologien gibt!!!
02.09.2011 >
Auf nach Dortmund! Grüne Jugend ruft zu Protesten gegen Naziaufmarsch auf
Auf nach Dortmund! Grüne Jugend ruft zu Protesten gegen Naziaufmarsch auf - Im Vorfeld des geplanten „nationalen Antikriegstages“ rufen Gesine Agena, Bundessprecherin der Grünen Jugend und Marie Dazert, Landessprecherin der Grünen Jugend NRW gemeinsam zu Protesten auf:
21.02.2011 > Blockaden in Dresden waren ein voller Erfolg! - Zur Naziblockade in Dresden erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
18.02.2011 > Wir stellen uns in den Weg! - Anlässlich Europas größtem Naziaufmarsch in Dresden erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
11.02.2011 > Kein Geschichtsrevisionismus - nicht in Dresden und nirgendwo! - Am 13. Februar, dem Tag der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten werden wieder Nazis in Dresden marschieren, um ihre menschenfeindlichen Einstellungen und ihren Geschichtsrevisionismus auf die Straße zu tragen. Auch dieses Jahr werden wir uns dem entgegenstellen.
09.02.2011 >
Valentin aus der GJ Dresden
Auch 2011 den Nazis in Dresden entgegenstellen - Für den 13. und 19. Februar mobilisiert das Bündnis "Dresden Nazifrei", unter Beteiligung der GRÜNEN JUGEND, zu den Blockaden gegen die Naziaufmärsche. Ein Artikel von Valentin Lippmann aus der GJ Dresden.
27.01.2011 > Holocaust in Erinnerung bringen - Des einzelnen Menschen gedenken - Zum internationalen Holocaustgedenktag erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
19.01.2011 >
Dresden Nazifrei!
Dresden Nazifrei! - Wieder wollen die Nazis in Dresden blockieren. Auch dieses Mal werden wir uns ihnen in den Weg stellen und der Reaktion kräftig die Suppe versalzen.
14.02.2010 >
Gesine Agena, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND
Nazis erfolgreich blockiert! - Zu den erfolgreichen Blockaden und Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch in Dresden erklärt Gesine Agena, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND:
12.02.2010 >
Wir stellen uns in den Weg!
Wir stellen uns in den Weg! - Zu Europas größtem Naziaufmarsch am 13.Februar erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: