Junge Union - Jung und unsozial!
22.10.2004: Zu den Vorschlägen der Jungen Union, die ArbeitnehmerInnenrechte massiv einzuschneiden, erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:
"Dass ArbeitnehmerInnenrechte der Jungen Union egal sind, zeigt die Vorlage zum Leitantrag für den anstehenden Deutschlandtag der Jung- CDUlerInnen in Oldenburg. Unter dem Mantel der " modernen" Arbeitsmarktpolitik soll der Kündigungsschutz stark eingeschränkt und Arbeitszeiten verlängert werden. Obwohl gerade eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gezeigt hat, dass ein Abbau des Kündigungsschutzes keine neuen Arbeitsplätze schafft!
Wieder einmal zeigt die Junge Union ihr unsoziales Gesicht, sei es diesmal im Umgang mit ArbeitnehmerInnen oder in der Vergangenheit mit ihren Vorstellungen, die Zukunftschancen vieler junger Menschen durch die Einführung von Studiengebühren zu beschneiden.
Als Zukunftsmotor hat die Junge Union damit kläglichst versagt. Ähnlich wie ihre Mutterpartei versucht die Junge Union ihre inhaltliche Konzeptlosigkeit mit populistischen und unsozialen Forderungen zu vertuschen!"