Für eine Weltumweltorganisation für Umwelt und Entwicklung
05.11.2006: Beschluss auf dem 27. Bundeskongress der GRÜNEN JUGEND in Göttingen.
Die GRÜNE JUGEND fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, sich im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union und dem Vorsitz in der G8-Gruppe, die wir trotz unserer Forderung auch weiterhin für illegitim erachten, aktiv für die Einrichtung einer Weltumweltorganisation (Global Environment Organisation, GEO) einzusetzen.
Diese Reform stellt für uns einen aktuell unabdingbaren ersten Teilschritt auf dem Weg zu einem kohärenten Global Governance System an, das auf Basis der Vereinten Nationen entwickelt werden muss. Nur so können im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung auch die rechtlichen Grundlagen staatlicher Regelungen aufrechterhalten werden.
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