Poster und Quiz für Aktionen zum Thema Energie
05.01.2006: Für die Aktion "Wir bleiben auf dem Teppich!" erstellt aber für viele Zwecke einsetzbar.
Die Temperatur der Erdatmosphäre nimmt stetig zu. Der Flugverkehr macht einen Großteil davon aus!
Wenn Lärm krank macht
Wer ist davon betroffen? Die Hauptprobleme gibt es vor allem in den Wohngebiete um die Flughäfen herum. Die AnwohnerInnen innerhalb der An- und Abflugschneisen sind davon vor allem betroffen, da sie dem Lärm fortwährend ausgesetzt sind. Doch auch Militärischer Flugverkehr stört vor allem durch die Tiefflieger, die jeden Spaziergang im Freien zur Plage machen. In Deutschland fühlt sich jedeR dritte BundesbürgerIn von Fluglärm belästigt.
Welche Folgen hat Lärm? Der Fluglärm raubt den Betroffenen jegliche Erholung im Freien und führt zu gesundheitlichen Schäden, da die sensible Nachtruhe gestört wird. Der Körper des Menschen reagiert auf Verkehrslärm mit Stress, der zu mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Schlafstörungen, eine allgemeine Schwächung des Immunsystems bis hin zu Magen–Darm und Herz–Kreislauferkrankungen führen kann. Außerdem finden sich in Wohngebieten mit Fluglärm vor allem sozial schwächere Menschen, somit hängt der Schutz vor Lärm also auch vom Geldbeutel ab. Das Problem beim Flugverkehr ist, das der Lärm von oben kommt und so nicht durch Schallschutzwände gemindert werden kann.
Was ist mit dem Gesetz? Das Gesetz zum Schutz vor Fluglärm, ist seit 1971 die Rechtsgrundlage für Fluglärmbekämpfung. Jedoch ist die Grenze des Dauerschallpegels mit 67 dB (A) viel zu hoch, da mensch festgestellt hat, das ab einem Dauerschallpegel von 65 dB (A) eine Gesundheitsbeeinträchtigung (Herz–Kreislauferkrankung) zu erwarten ist.
Kerosinsteuer
Warum noch eine Steuer? Bei der Kerosinsteuer geht es um einen gerechten Wettbewerb. Derzeit hat der unökologische Flugverkehr, durch die Steuerbefreiung einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Bahn. Es kann nicht sein, das Fluggesellschaften einen Steuervorteil beispielsweise auf der Strecke zwischen Frankfurt–Berlin von 33 Euro und auf der Strecke Hamburg–Paris von 94 Euro haben. Durch eine Kerosinsteuer besteht zudem die Möglichkeit, das Wachstum des Flugverkehrs, gerade im Bereich der Billigflieger, abzuschwächen. Mensch muß dazu berücksichtigen, das es bei einer Besteuerung von 0,6545 Cent pro Liter Kerosin (was private Flieger heute schon bezahlen), zu Einnahmen von rund 350 Millionen Euro kommt.
Jetzt Umsetzen! – Bloß wie? Um auf der Welt eine Vorreiter Rolle einzunehmen, um damit anderen Ländern ein ökologischen Weg aufzuzeigen, ist die nationale Umsetzung einer Kerosinsteuer umso wichtiger. EU-rechtlich ist dies schon seit dem Januar 2004 möglich. Jedoch ist die Umsetzung einer EU–weiten Kerosinsteuer umso schwieriger, da bei Steuerfragen, die Mitgliedsstaaten ein Vetorecht besitzen. Um die Voraussetzungen in Deutschland zu schaffen, ist es lediglich notwendig, § 4 (1) Nr. 3 a) des Mineralölsteuergesetzes ersatzlos zu streichen.
Auch das so oft benutzte Schlagwort der GegnerInnen einer Kerosinsteuer Namens „Tanktourismus“, womit gemeint ist, die Kerosinsteuer so zu umgehen, das Flugzeuge mit steuerfreien ausländischen Kerosin zurecht kommen, ist aus der Luft gegriffen. Denn hier knüpft die Mineralölsteuer an den tatsächlichen Verbrauch an, somit müssten Fluggesellschaften angeben, wie viel Kerosin sie beim Inlandsflug verbraucht haben, was vom Verwaltungsaufwand vertretbar wäre. So kann unabhängig vom Ort des Betankens, verbrauchtes Kerosin beim Innlandsflug besteuert werden.
Fühlt Ihr Euch durch Fluglärm belästigt?
- In Bremen 8%, in Thüringen 16% und in Berlin, Hamburg sowie Rheinlandpfalz je ungefähr 40%.
Rechnungen zur Kerosinsteuer:
Geschätztes Aufkommen im inländischen Verkehr:
- Verbrauch (2003): 530 Millionen Liter Kerosin
- Steuersatz: 0,6545 Euro pro Liter
- Steueraufkommen: 350 Millionen Euro
Steuervorteil des Fluges Hamburg-München:
- Entfernung: 1 200 km (Hin- und Zurück)
- Verbrauch: 60 Liter Kerosin p.P.
- Steuersatz: 0,6545 Euro pro Liter
- Summe: 39 Euro
Emissionshandel
Das Klima kostet was - CO2 bekommt einen Preis CO2 heizt die Erde auf. Der Emissionshandel bietet die große Chance, CO2 dort zu reduzieren, wo dies am kostengünstigsten ist. Für den weltweiten Klimaschutz ist es unerheblich, wo Treibhausgas-Emissionen abgebaut werden. Entscheidend ist, dass sie abgebaut werden.
Wie funktioniert's? Eine Tonne CO2 erhält einen bestimmten Wert. Diesen Wert bestimmt der Markt. Das führt gleichzeitig zu ökologisch wirksamen und ökonomisch effizienten Handeln. Jeder betroffenen Anlage werden konkrete Ziele, den CO2-Ausstoß zu senken, zugeordnet. In diesem Umfang - also in der Höhe des CO2-Ausstoßes, der ökologisch angestrebt wird - Emissionszertifikate kostenlos zur Verfügung gestellt. Und hier geht der Trick los: Die Unternehmen können mit den Zertifikaten handeln, sie dienen als eine Art "Währung".
Was passiert? Erreicht das Unternehmen die Ziele durch eigene kostengünstige CO2-Minderungsmaßnahmen, kann es nicht benötigte Zertifikate am Markt verkaufen. Alternativ muss es Zertifikate am Markt kaufen, wenn eigene Minderungsmaßnahmen teurer würden. Erfüllt das Unternehmen seine Minderungsverpflichtung nicht, werden Sanktionen fällig, die in der ersten Handelsperiode 40 Euro pro Tonne Kohlendioxid betragen - und die nicht erreichte Minderungsverpflichtung muss im Folgejahr zusätzlich erbracht werden.
Ökologisch Reisen - Reisen mit Respekt!
Ist der Traum vom Fliegen aus? Fakt bleibt: Fliegen ist unökologisch! Jedoch ist die Sehnsucht nach anderen Kulturen, Ländern und Menschen verständlich und begrüßenswert. Wichtig dabei ist, vor Augen zu haben, wohin ein steigender Flugverkehr führt. Nur das verringern des Flugverkehrs, trägt gegen eine Klimaerwärmung bei. Wenn es dann doch mal das Flugzeug ist, was jedem gegönnt sei, dann sollte mensch aber versuchen Atmosfair (www.atmosfair.de), dort bezahlt der Passagier freiwillig für die von ihm verursachten Klimagase , wobei der Erlös an verschiedenste Klimaschutzprojekte geht, zu unterstützen.
Umsteigen? – Leicht gemacht! Es gibt Alternativen zum Flugzeug. Auch eine Radtour durch die Mecklenburgische Seenplatte, eine Fahrt mit Freunden quer durch Europa mit der Bahn oder ein Segeltörn auf der Nordsee können Spaß, Erholung und somit Urlaub sein. Entweder du ergreifst selbst die Initiative und kaufst dir beispielsweise ein InterRail–Ticket für einen Monat, mit dem du für 385 Euro (für Jugendliche unter 26 Jahren) durch ganz Europa reisen kannst oder du suchst einfach nach Angeboten im Internet, wo beispielsweise von vielen Initiativen Bildungsurlaube per Rad angeboten werden. Wer das Abenteuer liebt, kann sich auch einfach mit rausgehaltenem Daumen an den Straßenrand stellen und ganz spontan nach Istanbul trampen.
Download als PDF in großer oder kleiner Auflösung.
Wir bleiben auf dem Teppich!
Die Temperaur der Erdatmosphäre nimmt stetig zu. Der Flugverkehr macht einen Großteil davon aus!
Die Bekämpfung der globalen Erwärmung der Erdatmosphäre und die Minderung der Folgen des Klimawandels gehört zu den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Unter KlimaforscherInnen besteht weitgehendes Einvernehmen darüber, dass der globale Klimawandel bereits begonnen hat. Aufgrund der Trägheit des Klimasystems und der in Zukunft insbesondere in den Entwicklungsländern zunehmenden Emissionen, wird erwartet, dass die globale Temperatur im Mittel auch in den kommenden Jahrzehnten weiter ansteigt. (Aus: Deutschlands Klimaschutzprogramm)
Folgen des Klimawandels Die Veränderung des Weltklimas ist die größte Bedrohung unseres Planeten. Hitzewellen, Rekordfluten, abschmelzende Polkappen und Tornados gefährden unser Leben und unsere Zukunft. In diesem Sommer erlebt Portugal die größte Hitzeperiode seit 300 Jahren, im Hitzesommer 2001 starben allein in Frankreich mehrere zehntausend Menschen und die Elbeflut 2002 verursachte allein in Deutschland Schäden von mehr als neun Milliarden Euro. Bis 2050 werden allein in Deutschland Schäden in Höhe von 137 Milliarden Euro erwartet. Gerade das Leben junger Menschen kann sich in den nächsten Jahren durch den Klimawandel gravierend verschlechtern. Auch die Chefstrategen im US- Verteidigungsministerium Pentagon kommen in einer Studie zu dem Schluss, dass Klimaschwankungen eine weitaus gefährlicher Bedrohung sind, als der Terrorismus.
Klimakiller Fliegen – Tendenz steigend! In einer sich mehr und mehr vernetzenden Weltwirtschaft werden immer mehr Güter per Flugzeug transportiert. Durch die Luft fliegen frische Tomaten und Blumen, aber auch Auto- und Computerteile, sogar ganze Industrieanlagen. Fast alle interkontinental gehandelten IT-Produkte werden geflogen, und auch die aktuelle Sommermode gelangt zunehmend per Flieger aus den Fabriken der Niedriglohnländer in unsere Kaufhäuser. Aus der Tourismusbranche ist der Flugverkehr kaum noch wegzudenken, für internationale Treffen ist die Fortbewegung durch die Luft selbstverständlich. Die Preise für die Tickets sinken, doch der Preis, den wir alle zahlen, ist hoch.
Seit 1970 hat sich der Flugverkehr verfünffacht, ähnliche Steigerungsraten für die nächsten Jahre sind zu befürchten. Sein Anteil am gesamten menschengemachten Treibhauseffekt wird derzeit auf rund 9% geschätzt.
Wie unser Klima funktioniert Unsere Atmosphäre ist ein kleines Wunderwerk der Natur. Sie enthält die sogenannten Treibhausgase, die wie ein Schutzschild den Erdball umgeben und verhindern, dass die von der Erde kommende Wärme ins All entweicht. Ohne die Treibhausgase wäre es auf der Erde bitterkalt. So aber herrscht bei uns eine konstante Temperatur von 15 Grad Celsius.
Unnatürlich hohe Erwärmung Unser heutiges Problem ist, dass die Menge der Treibhausgase, allen voran das CO2, zu stark angestiegen ist. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich ihr Anteil fortlaufend und unsere Atmosphäre heizt sich unnatürlich stark auf. Vor allem die Industriestaaten sind für diesen zusätzlichen, unnatürlichen Treibhauseffekt verantwortlich. Während ein Bewohner Indiens jährlich etwa 1 Tonne CO2 verursacht, entfallen auf einen Europäer 9, auf einen USBürger sogar 20 Tonnen CO2. Sollte der steigenden Erwärmung in Zukunft nicht Einhalt geboten werden, hat das weitreichende Folgen weltweit. Bei einer weiteren Ausstoß von Treibhausgasen ist zu erwarten, dass bis 2100 die globale Mitteltemperatur um 1,4°C bis 5,8°C und der Meeresspiegel um 10-90 cm steigen wird. Dies wird zu einem Anstieg von Naturkatastrophen wie Stürmen, Überschwemmungen und Dürren führen, außerdem besteht die Möglichkeit, dass sich durch das Abschmelzen der Geltscher am Nord- und Südpol der Süßwassergehalt des Atlantiks so drastisch endet, dass der Golfstrom zum erliegen käme. Da dieser für das gemäßigte Klima West- und Mitteleuropas verantwortlich ist, wäre eine neue Eiszeit in diesen Regionen die Folge.
Warum ist Fliegen so klimaschädlich? Die Erde ist wie von einer Schutzhülle von der Atmosphäre umgeben. Sie besteht aus Gas und enthält geringe Mengen sogenannter "Treibhausgase". Diese verursachen den natürlichen Treibhauseffekt, ohne den kein Leben auf der Erde möglich wäre. Denn sie sorgen dafür, dass ein Teil des in Wärme umgewandelten Sonnenlichtes nicht in den Weltraum zurückgestrahlt sondern in der Atmosphäre absorbiert wird. Das wichtigste Treibhausgas ist Wasserdampf, für den menschgemachten Treibhaus-Effekt ist jedoch vor allem das CO2 verantwortlich. Denn mit der Industrialisierung sind die CO2-Emissionen von der Erde um über 30 Prozent angestiegen. Es reichert sich in der Atmosphäre an und führt so zur menschgemachten Erwärmung des Erdklimas – mit dramatischen Folgen z.B. für den Niederschlag und die Vegetation. Fliegen ist besonders klimaschädlich, weil bei der Verbrennung des Kerosins außer CO2 weitere Stoffe ausgestoßen werden, die den Treibhaus-Effekt verstärken. So führt der Wasserdampf aus den Triebwerken der Flugzeuge zur Bildung von Kondensstreifen und Cirruswolken. Diese zerschneiden nicht nur den Himmel, sondern stören ebenfalls den empfindlichen Strahlungshaushalt der Erde: Denn auch sie behindern die Rückstrahlung des in Wärme umgewandelten Sonnenlichts in den Weltraum – nach gegenwärtigen Stand der Forschung noch einmal im gleichen bis doppelten Maße wie der CO2- Ausstoß.
Besonders problematisch ist die Höhe, in der Flugzeuge ihre Abgase ausstoßen. Schadstoffe haben in höheren Luftschichten eine wesentlich längere Verweildauer. Ab etwa zwölf Kilometern Höhe können sie nicht mehr durch Regen ausgewaschen werden. Noch unerforscht ist, welche Folgen der Ausstoß der 1300 Grad Abgase aus den Triebwerken bei Außentemperaturen von 60 Grad Minus hat. Die WissenschaftlerInnen vom IPCC (International Panel for Climate Change), dem Klima-Gremium der UN, schätzen, dass Flugzeug-Emissionen eine zwei- bis viermal stärkere Treibhauswirkung haben als die gleiche Menge am Boden abgegebener Schadstoffe. Fliegen trägt also wesentlich mehr zur Erwärmung unseres Klimas bei als alle anderen Fortbewegungsarten.
Download in großer oder kleiner Auflösung.
Das Quiz gegen den Klimawandel!
Bist du fit genug den Kampf gegen den Klimawandel an zutreten? Na dann mach mit bei unserem Quiz und gewinne mit ein wenig Glück, ein InterRail-Ticket. Der Rechtsweg ist ausgeschloßen. Reicht das ausgefüllte Quiz am Stand der Grünen Jugend ein!
1. Ab welchem Lautstärkepegel kann es zu gesundheitlichen Schäden, wie Herz-Kreislauferkrankungen kommen?
- a. 60 dB (A)
- b. 65 dB (A)
- c. 67 dB (A)
2. Wie viel muss ein Unternehmen, aufgrund des Emissionshandels, für eine produzierte Tonne CO2 bezahlen?
- a. 40 Euro
- b. 150 Euro
- c. 700 Euro
3. Wie viel Prozent der Flüge, fliegen eine Strecke unter 500 Kilometern?
- a. 10 %
- b. 35 %
- c. 50 %
4. Warum haben Fluggesellschaften einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Bahn?
- a. ...weil sie keine Steuern auf ihren Treibstoff bezahlen.
- b. ...weil sie ihre Auslastung besser planen können.
- c. ...weil Fliegen einfach attraktiver für die Reisenden ist.
5. Was führt zum Treibhauseffekt?
- a. Ein übermäßiges Algenwachstum in den Polarmeeren.
- b. Durch die Düngerproduktion in den Schwellenländern gelangt zu viel Stickstoff in die Atmosphäre.
- c. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr, wird vor allem zu viel CO2 ausgestoßen.
6. Wie viel Tonnen CO2 produziert einE EuropäerIn jährlich, im Gegensatz zu einem/einer BewohnerIn Indiens?
- a. fünf mal so viel!
- b. neun mal so viel!
- c. 20 mal so viel!
7. Was ist laut Pentagon, eine gefährlichere Bedrohung für die globale Sicherheit, als der Terrorismus?
- a. Wertverlust des Dollars
- b. Klimawandel
- c. Computerviren
8. Was ist der Unterschied zwischen ausgestoßenen Gasen in der Luft (Flugzeug) und auf dem Boden (Bsp.: Auto)?
- a. Schadstoffe haben in höheren Luftschichten eine längere Verweildauer, sie können ab zwölf Meter Höhe, nicht mehr von Regen ausgewaschen werden.
- b. Es gibt keinen!
- c. Die Schadstoffe können so mit Strahlungen aus dem Weltall zu hochgiftigen Verbindungen reagieren und Mikroorganismen die in der Atmosphäre leben, langfristig schädigen.
Damit wir Dich im Falle des Gewinns auch benachrichten können, schreib umseitig Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse und Deine Telefonnummer auf. Möchtest Du weitere Informationen über die GRÜNE JUGEND, so ergänze die Daten um Deine Anschrift.
Download dieser Fragen als PDF, Rückseite dann selber erstellen.
| Zugehörige Dateien: | |
| Poster_Oekotag_Fliegen.pdf | Download (1459 kb) |
| Poster_Oekotag_Fliegen_klein.pdf | Download (931 kb) |
| Quiz_Oekotag.pdf | Download (53 kb) |
| Poster_Oekotag_Oekoschaeden.pdf | Download (1108 kb) |
| Poster_Oekotag_Oekoschaeden_klein.pdf | Download (846 kb) |