Die K-Gruppe

09.09.2007:

Das kapitalistische System bestimmt zunehmend die Welt, in der wir leben. Diese kapitalistische Denke führt uns in eine materielle Welt des Egoismus. Leider findet diese Welt auch bei der Grünen GRÜNEN JUGEND zunehmend Eingang. Wie oft hört mensch auf GRÜNE JUGEND Veranstaltungen: "Mein Wasser", "mein Tabak", "mein Gras"? Diesem Denken will die K-Gruppe eine Absage erteilen, sie überwinden und sie aufbrechen. Die Mitglieder der K-Gruppe teilen ihre Konsumgüter wie Tabak oder Essen solidarisch untereinander. Denn unsere Maxime ist: Privatbesitz von Konsumgütern ist Diebstahl an der Gemeinschaft. Aber wie soll das praktisch aussehen? Auf GRÜNE JUGEND Veranstaltungen oder auch privat können die Mitglieder der K-Gruppe von den Konsumgütern der anderen Mitglieder einfach kosumieren.

Als besonders verwerflich empfinden wir, wenn der Überfluss der einen, bei anderen einen Mangel bedingt. Auch dieses Problem wollen wir aufbrechen. In der K-Gruppe ist jeder und jede willkommen. Einfach im Wiki eintragen, damit jedes andere Mitglied von der Mitgliedschaft weiß. Beitreten kann jedeR, der/die diese Weisheiten teilt und befolgt. Natürlich soll die K-Gruppe nicht schnorren legalisieren, denn echte Solidarität beruht auf Gegenseitigkeit und DauerschnorrerInnen und Geier machen die Idee kaputt. JedeR in der Gruppe steuert etwas zur Gemeinschaft bei. JedeR nimmt nach seinen Bedürfnissen und gibt nach seinen Möglichkeiten. Denn SIE sprach und meinte:"Ich hab einfach keine Lust mehr, dass Leute mich nur aufgrund des Grases anlächeln." Wir verstehen uns weniger als feste Gruppe, sondern vielmehr ist unser Konzept ein Denkanstoß für euch alle. Also werdet Mitglied oder sprecht jemensch von uns persönlich an. Denn Hoch die praktisch gelebte Solidarität!