SPUNK 48: Demokratie & Müll
In dieser Ausgabe beschäftigt sich die Redaktion mit der Systemfrage: Der Demokratie. Wer regiert uns? Was zählt meine Stimme eigentlich noch? Funktioniert direkte Demokratie? Wie viel Einfluss haben LobbyistInnen und gibt es nicht ein besseres System? Diese und andere Fragen erörtern wir in dieser Ausgabe zum Hauptthema Demokratie. Der zweiter Themenblock befasst sich mit einem Problem, das wir wohl alle gerne verdrängen: was passiert mit den Unmengen von Müll, den wir produzieren? Die AutorInnen berichten über skandalöse Zustände in den Entwicklungsländern, eine um sich greifende Verschwendungsmenthalität, die Chancen des Recyclings und der neuen Technologien sowie die Müllproblematik in Großstädten.
| 04.11.2006 | > | Editorial - Liebe Leserin, lieber Leser... |
| 04.11.2006 | > | Im Namen des Volkes? - Demokratie - die "Herrschaft des Volkes" oder auch die "Herrschaft der Vielen" - kann in verschiedenen Formen umgesetzt werden, denn sie umfasst viele Prozesse auf unterschiedlichen Ebenen. Tina Gerts setzt sich mit der wesentlichen Institution im Bereich zwischen Staat und Gesellschaft auseinander: mit den Parteien. |
| 04.11.2006 | > | Die Definition von Demokratie - Was ist eigentlich Demokratie? Definition aus wikipedia, der freien Enzyklopädie |
| 04.11.2006 | > | Das kleine ABC der (Brüsseler) Lobbyarbeit - Als ich vor 22 Jahren als grüner Europaabgeordneter in Brüssel ankam, war Lobbying etwas mit dem ich absolut nichts zu tun haben wollte. Die Jahre, die ich anschließend als Leiter des EU-Büros von Greenpeace und dann als Gründer einer Consultingfirma in Brüssel verbrachte, haben diese anfängliche Wahrnehmung etwas verschoben. |
| 04.11.2006 | > | Eine kritische Sicht auf den Lobbyismus - Welche Gefahren birgt der Lobbyismus? Eine Definition aus wikipedia, die freie Enzyklopädie |
| 04.11.2006 | > | Du entscheidest! Aber wie? - Die Forderung nach mehr direkter Demokratie in Deutschland wird vor allem von uns Grünen immer wieder bekräftigt. Und obwohl sie auch bei VertreterInnen anderer Parteien und einer Vielzahl an BürgerInnen regen Anklang findet, bleiben Volksentscheide, BürgerInnenbegehren und Direktwahlen nach wie vor eine Seltenheit. Warum? Schließlich eröffnet die Technik uns mittlerweile neue Möglichkeiten. Luzie Ennzeh, Jan Philipp Albrecht und Julia Seeliger erörtern die Chancen für mehr Demokratie. |
| 04.11.2006 | > | Volksentscheide 2006 - |
| 04.11.2006 | > | Wenn nicht das Volk herrscht - Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie, wie die Menschen in vielen unserer Nachbarländern. Doch das ist nicht überall auf der Welt so. Es gibt Systeme, die für uns unvorstellbar wären, wo wir nicht leben wollten. Wo und wie die demokratische Welt damit umgeht erklärt Katrin Rönicke. |
| 04.11.2006 | > | Die "Verfassung" des Freistaates Christiania - |
| 04.11.2006 | > | Basisdemokratie - eine Utopie von gestern? - Benajmin von der Ahe über die Möglichkeiten und Grenzen einer guten alten Idee. |
| 03.11.2006 | > | Müll für die Welt - Weltweit steigt das Abfallaufkommen. Besonders die Entwicklungsländer leiden unter den ökologischen und sozialen Folgen. Sven-Christian Kindler erklärt wie illegale Müllkippen, hochgefährliche Altpestizide und der Export von Elektronikschrott die Armen dieser Welt vergiften. |
| 03.11.2006 | > | Jährlicher Siedlungsmüll pro Kopf (in kg) - |
| 03.11.2006 | > | Was es zu Müll zu sagen gibt: - |
| 03.11.2006 | > | Schlechte Laune in den Städten - Viele Menschen, wenig Platz und die unbegrenzte Freiheit des Konsums. In Großstädten zeigt sich das Müllproblem in aller Deutlichkeit. Mit welchen Folgen erklärt Nadine McNeil,Beisitzerin im Bundesvorstand. |
| 03.11.2006 | > | We could definitely feed the world - Jeden Tag werden in Deutschland und anderen Industriestaaten 20 % der Lebensmittel aus Haushalten und Supermärkten weggeworfen. Es handelt sich hierbei um Müll der gar keiner ist. Diese Lebensmittelverschwendung hat sowohl eine globale wie auch eine nationale Dimension. Ario Ebrahimpour Mirzaie stellt wichtige Akteure vor. Einige lindern das Übel, viele fördern es. |
| 03.11.2006 | > | "Die Produktpolitik muss sich ändern" - Im Interview erläutert Rainer Lucas vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, was mit unserem Müll passiert und wie man die Verwertung verbessern kann. |
| 03.11.2006 | > | Ich und mein Kompost... - |
| 03.11.2006 | > | Das kann man noch benutzen! - Der Verbrauch vieler knapper werdender Rohstoffe nimmt zu und auf den Deponien wachsen die Müllberge rasant in die Höhe. Kathrin Henneberger berichtet über die Möglichkeit von Müllwiederverwertung und Recycling. |
| 02.11.2006 | > | Harte Zeiten stehen an - Bericht vom Bundesvorstand |
| 02.11.2006 | > | Die politische Party Crew - Die GRÜNE JUGEND Hannover |
| 02.11.2006 | > | Friedenspolitische Kommission nimmt Arbeit auf - |
| 02.11.2006 | > | "Global denken, lokal handeln!" Sommerakademie 2006 - Klappe die Erste - Vom 14.- 17. September 2006 fand die erste Sommerakademie in der Geschichte der GRÜNEN JUGEND statt. Vier Tage lang ist eine muntere Gruppe von rund 70 Menschen auf der Wasserkuppe im hessischen Teil des Rhöngebietes zusammen gekommen, um sich auf verschiedene und abwechslungsreiche Art und Weise mit dem Thema Globalisierung auseinander zusetzen. Eine ausführliche Dokumentation wird es auf dem nächsten Bundeskongress Anfang November in Göttingen geben. |
| 02.11.2006 | > | Hier könnte eure Werbung stehen... - Auch deine Gruppe kann sich vorstellen! |
| 02.11.2006 | > | Grüne Aktion Witten - GRÜNE JUGEND Witten |
| 02.11.2006 | > | Wohin soll´s denn gehen? - Aufpassen in der Schule, lernen für ein erstklassiges Abi, nur pauken in der Uni, hart arbeiten für die Karriere? Und sonst? Leistung kann doch nicht alles sein! |
| 02.11.2006 | > | Das G8-Projektteam - |
| 02.11.2006 | > | Umbruch und Aufbruch - Lage der GRÜNEN JUGEND |
| 02.11.2006 | > | FYEG goes global - Das war und ist 2006 |
| 02.11.2006 | > | Neues aus Mecklenburg-Vorpommern? - Es ist noch nicht all zu lange her, da zog die NPD in den sächsischen Landtag ein - nun gelang den Nazis auch der Einzug in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Es ist erschreckend, jedoch nicht überraschend. |