Drogenpolitik

Die globale Drogenverbotspolitik hat versagt. Noch nie haben so viele Menschen weltweit illegalisierte Drogen konsumiert, der globale Drogenhandel trotz dem War on Drugs seit Jahrzehnten. Der unkontrollierbare Schwarzmarkt fördert die Kriminalität und Terrorismus und macht Drogen gefährlicher als sie sein müssten. Eine "Drogenprävention", die in erster Linie auf "Abstinenz sonst Strafe" setzt, ist realitätsfern und hilft den Menschen nicht einen kontrollierten Umgang mit Drogen zu finden. Die GRÜNE JUGEND fordert eine alternative Drogenpolitik, die auf einen regulierten Drogenmarkt und die Förderung von Drogenmündigkeit setzt. In Drogenfachgeschäften sollen qualititiv gute Drogen zusammen mit allen notwendigen Informationen verkauft werden. Prävention muss das Ziel haben den Konsumenten zu stärken autonom und kompetent über seinen Drogenkonsum zu entscheiden. Der erste Schritt muss eine Entkrimialisierung von Drogenkonsumentinnen und die Schaffung eines legalen Marktes für "weiche" Drogen wie Cannabis sein.

Jahrgang: Neues
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25.01.2012 >
PM: Heute Cannabis Social Clubs, morgen Drogenfachgeschäfte!
PM: Heute Cannabis Social Clubs, morgen Drogenfachgeschäfte! - Anlässlich eines Antrags der Bundestagsfraktion Die Linke zu "Cannabis Social Clubs" und der heutigen öffentlichen Anhörung "Wie gefährlich ist Cannabis" des Gesundheitsausschusses des Bundestages erklärt der Bundesvorstand der Grünen Jugend: (Presse)
21.07.2011 > Am Tag des Gedenken für verstorbene DrogengebraucherInnen- Drogenpolitik überdenken, Drogenfachgeschäfte einführen - Zum 13. Mal wird am 21. Juli diesen Jahres der Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen begangen. Der Gedenktag, der 1998 vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V. initiiert wurde, steht dieses Jahr unter dem Motto: "Menschenrechte". Schirmherr des diesjährigen Gedenktages ist Cem Özdemir. Der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND erklärt dazu: (Presse)
08.01.2011 > Arbeit macht krank - Die gesundheitlichen Folgen von Ausbeutung in einer kapitalistischen Arbeitswelt (Spunk)
07.01.2011 >
Cannabis-KonsumentInnen entkriminalisieren!
Cannabis-KonsumentInnen entkriminalisieren! - Eine aktuelle Petition beim Deutschen Bundestag fordert die Entkriminalisierung von Cannabis-KonsumentInnen. Derzeit zählt sie zu den erfolgreichsten Petitionen. (Nachrichten)
05.11.2010 >
BürgerInnen Kaliforniens für Cannabis und Klimaschutz
BürgerInnen Kaliforniens für Cannabis und Klimaschutz - Anlässlich der Referenden in Kalifornien erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: (Presse)
19.10.2010 >
Gesellschaft und Demokratie - Grundsätze der GRÜNEN JUGEND
Gesellschaft und Demokratie - Grundsätze der GRÜNEN JUGEND - Mit dem Selbstverständnis, welches auf dem kommenden Bundeskongress vom 22. bis 24. Oktober in Gelsenkirchen diskutiert wird, legt die GRÜNE JUGEND Grundllinien ihrer Politik vor. Bis zum BuKo präsentieren wir hier kurze Zusammenfassungen der jeweiligen Kapitel. Im Folgenden könnt ihr das Kapitel "Gesellschaft und Demokratie" lesen. (Nachrichten)
15.10.2010 > Der heilige Krieg gegen die Narcoguerrilla - War on Drug is War on People, Culture and Environment (Spunk)
08.08.2010 >
Die Tramptour auf dem Kommz
Tramptour auf dem Kommz - Am 7. August 2010 machte die "Tramptour", welche von Sina Dougan und Karl Bär aus dem Bundesvorstand organisiert wurde, in Aschaffenburg halt. Die GRÜNE JUGEND Aschaffenburg suchte sich das alljährliche "Kommz Festival" als Location für diesen Besuch aus. (Länder-Informationen)
05.08.2010 > Johnny be good! Drogenkultur statt Zwangsabstinenz - Hanfparade – wo, wann, was
Am 7. August findet in Berlin die www.Hanfparade.de statt. Unter dem Motto "Hanf ist Weltkultur" demonstrieren auch diesen Sommer wieder Hunderte Freunde liberaler Drogenpolitik und Cannabisliebhaber_innen für die Legalisierung von Hanf. (Nachrichten)
26.06.2010 >
Der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND
Drogenmärkte regulieren statt Menschen kontrollieren! - Anlässlich des UN-Weltdrogentag unter dem Motto „Do drugs control your life? Your life. Your community. No place for drugs“ erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: (Presse)