Drogenpolitik
Die globale Drogenverbotspolitik hat versagt. Noch nie haben so viele Menschen weltweit illegalisierte Drogen konsumiert, der globale Drogenhandel trotz dem War on Drugs seit Jahrzehnten. Der unkontrollierbare Schwarzmarkt fördert die Kriminalität und Terrorismus und macht Drogen gefährlicher als sie sein müssten. Eine "Drogenprävention", die in erster Linie auf "Abstinenz sonst Strafe" setzt, ist realitätsfern und hilft den Menschen nicht einen kontrollierten Umgang mit Drogen zu finden. Die GRÜNE JUGEND fordert eine alternative Drogenpolitik, die auf einen regulierten Drogenmarkt und die Förderung von Drogenmündigkeit setzt. In Drogenfachgeschäften sollen qualititiv gute Drogen zusammen mit allen notwendigen Informationen verkauft werden. Prävention muss das Ziel haben den Konsumenten stärken autonom und kompetent über seinen Drogenkonsum zu entscheiden. Der erste Schritt muss eine Entkrimialisierung von Drogenkonsumentinnen und die Schaffung eines legalen Marktes für "weiche" Drogen wie Cannabis sein.
| Jahrgang: 2008 ... 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Neues Alle |
| 01.08.2008 | > | "Für eine moderne Drogenpolitik - das Drogenfachgeschäft der GRÜNEN JUGEND" - Anlässlich der 12. Berliner Hanfparade am 2.8.2008 erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND: (Spunk) |
| 19.07.2008 | > | GRÜNE JUGEND gedenkt Drogenpolitiktoten - Zum nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige erklärt GRÜNE JUGEND-Sprecher Jan Philipp Albrecht: (Presse) |