Wie die GJ vor Ort Wahlkampf macht

07.07.2007: Auf dem Bundesausschuss (BA) der GRÜNEN JUGEND debattierten die Delegierten in einem Workshop über aktionsorientierten Wahlkampf.

Früher über später nachdenken - Osterhasen an Weihnachten. In der Debatte über Wahlkampfstrategien mit Korbian Deuchler, Sprecher der GRÜNEN JUGEND, wurde lebhaft über Strategien, Pressearbeit, Finanzen und das Verhältnis zu den Alten diskutiert.

Korbinians Workshop blickte zunächst zurück auf die vergangene - höchsterfolgreiche - Wahl der Grünen in Bremen und die Rolle der GRÜNEN JUGEND: Er wusste vor allem davon zu berichten, dass Einfluss nicht bei guten Worten aufhören darf und appellierte an die Landesverbände und Ortsgruppen, sich genügend Einfluss bei den Altgrünen zu sichern, sei es wenn es um das Wahlprogramm geht, um Finanzierung oder um gemeinsame Pressemitteilungen.

In der anschließenden Diskussion ging es dann um die Themen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen. Die BA Delegierten, die hierüber diskutierten waren sich einig, dass wir nicht vergessen sollten, kleine Lokalblätter zu bedienen und genüg Leserbriefe zu schreiben. Um in die Presse zu kommen, sind natürlich Aktionen eine gute Methode. In der Debatte wussten vor allem die Baden-Württemberger von interessanten Aktionen zu berichten: Ein Würfelspiel mit Minister-Raten und die Kraftwerksbesteigung durch einen Kreistagsabgeordneten.

Ein Artikel von Nicolas Nguyen-Van.

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