Zeitmangement ist wichtig! (Foto: privat)

Youth Participation and Time Management!

11.03.2009: 37 TeilnehmerInnen aus 26 Ländern Europas nahmen an dem FYEG/CDN Seminar: „Youth Participation and Time Management“ in Ungarn, Budapest teil. Sabine Hackbarth berichtet.

Untergebracht waren wir im luxuriösen European Youth Centre in Buda. Über den Zeitraum von einer Woche tauschten wir uns in Gruppen über unsere Erfahrungen mit Partizipation in unseren Organisationen aus. Diese wurden hauptsächlich durch Gruppen des grünen Spektrums vertreten, aber auch Gay Youth, Amnesty, City Red Cross usw. waren vertreten. Ergänzt wurden die Diskussionen durch Vorträge über die verschiedenen Formen von Jugendpartizipation. Demnach gibt es beispielsweise 8 Stufen von Jugendpartizipation. Überraschend für mich war dass die höchste Form „shared decision making“ ist, indem Jugendliche etwas initiieren, dann die Entscheidungen aber gemeinsam mit Erwachsenen getroffen werden, die Stufe 7 „Young people lead & initiate action“ erreicht ist, wenn die Initiative und Entscheidungen von Jugendlichen ausgehen. Ein kooperatives Handeln mit Erwachsenen ist nach diesem Konzept also erstrebenswerter.

Auch die Barrieren von Jugendpartizipation wurden besprochen. Geld-, Informations- und Zeitmangel sowie ein Mangel an Interesse und Fähigkeiten wurden ebenso genannt wie auch unterschiedliche Zeitpläne, Kommunikationsweisen oder auch Vorurteile bzw. Herkunft und Umgebung. Am interessantesten fand ich dann aber doch den Vormittag über Zeitmanagement. Und damit das Lesen dieses Berichtes jetzt keine Zeitverschwendung war, sondern ihr sogar mehr Zeit zur Verfügung habt, hier ein paar Tipps:

Hints for managing better your time

  • List aims, set priorities

    (Foto: privat)

  • Make use of planners (weekly, monthly, yearly)
  • Make a daily plan
  • Make a TO DO LIST, prioritise and act on the
  • priorities

  • During the day you should ask yourself: “What’s the best use of my time right now?”
  • Learn to say NO
  • Keep your desk clear – get rid of all the objects/files not connected with the task in hand
  • Keep your life clear – get rid of all the activities / tasks / people not connected with the priorities set.
  • Difficulties first – tackle the most difficult jobs first - not last
  • Delegate where possible
  • Make space for rest, fun and the unexpected

Und damit ihr nicht gleich an Schritt eins scheitert, noch diese Übersicht:

Rückblickend war es doch eine sehr typische FYEG-Woche, die jedoch nie an ihren Reizen verliert. Die vielen unterschiedlichen Kulturkreise machen aus den Gruppenarbeiten, Rollenspielen und natürlich den Interculural Evenings immer wieder einen großen Spaß, den ich nur empfehlen kann. Wenn noch jemand genaueres zu den oben genannten Themen wissen will, erreicht ihr mich unter meiner Mailadresse Sabine.Hackbarth[beigmx.de].


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